


- Junge in Laos, Opfer einer Streubombe im Februar 2006.
Streubomben decken ganze Flächen ab, sie unterscheiden nicht zwischen militärischen Zielen und ziviler Bevölkerung. Dazu kommt, dass die zahlreichen Blindgänger noch lange nach dem Ende eines Konfliktes Tote und Verletze fordern; sie wirken wie Landminen.
98 Prozent der Opfer von Streubomben sind Zivilpersonen, davon 27 % Kinder. Diese perfide Gefahr für die Bevölkerung gehört jetzt endlich abgeschafft. Solche Waffen haben im Arsenal eines zivilisierten Landes keinen Platz.

